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Neustark und die Zürcher Kantonalbank entfernen gemeinsam Tausende von Tonnen CO₂

  • Das Climate-Tech-Unternehmen neustark wird für die Zürcher Kantonalbank, eine der grössten Banken der Schweiz, 4‘200 Tonnen CO₂ aus der Luft dauerhaft entfernen.
  • So werden schwer vermeidbare Emissionen der Bank entfernt, die nach umfassenden Massnahmen zur Reduktion der eigenen Emissionen verbleiben.
  • Die Zusammenarbeit setzt ein starkes Signal, dass mehr und mehr Unternehmen „Carbon Removal“ als Teil ihrer Klimastrategie einbetten.
  • Auch dank solcher Partnerschaften skaliert und internationalisiert neustark im rasanten Tempo weiter: Es sind schon 14 Abscheidungs- und Speicheranlagen in Deutschland und der Schweiz in Betrieb, weitere 20 befinden sich derzeit in Bau.

Das ist ein wegweisender Schritt im schnell wachsenden Carbon-Removal-Markt: Die Zürcher Kantonalbank – mit einer Bilanzsumme von 200 Milliarden Franken und mehr als 6'000 Mitarbeitenden die grösste Kantonalbank der Schweiz und eine der grössten Banken der Schweiz überhaupt – lässt 4’200 Tonnen CO₂ durch neustark entfernen.

Damit setzt die Zürcher Kantonalbank ein starkes Signal an den Markt ab, dass mehr und mehr internationale und nationale Unternehmen CO₂-Entfernungsmassnahmen zur Erreichung von Netto Null ergreifen.

«Natürlich müssen Unternehmen versuchen, ihre Emissionen so weit wie möglich zu senken», sagt Lisa Braune, Leiterin Carbon Removal bei neustark, «aber es wird immer ein Teil bleiben, der schwer oder gar nicht zu vermeiden ist. Und genau da setzt neustark mit ihrer Negativemissionstechnologie an, die CO₂ dauerhaft aus der Luft entfernt.»

Emissionen so weit wie möglich reduzieren, den Rest entfernen

Die Kooperation mit neustark ermöglicht es der Zürcher Kantonalbank, ab 2025 jährlich 700 Tonnen CO₂ der Betriebsemissionen dauerhaft aus der Atmosphäre zu entfernen; das sind insgesamt 4'200 Tonnen über die gesamte Vertragsdauer. Es handelt sich dabei um Restemissionen, die für die Zürcher Kantonalbank unvermeidbar sind und auch in Zukunft nicht reduziert werden können.

Seit 2009 hat die Bank ihren betrieblichen CO₂-Ausstoss bereits um rund 70% reduziert. Die verbleibenden Emissionen, die im Betrieb anfallen, wurden bisher zu 100% kompensiert. Jetzt werden diese Restemissionen vollständig mit Negativemissionszertifikaten neutralisiert werden.

«Wir spannen mit neustark zusammen, um einen Grossteil unserer Restemissionen durch ihre innovative und hochwertige Mineralisierungstechnologie entfernen zu lassen», sagt Marit Kruthoff, CSR Manager bei der Zürcher Kantonalbank. «Wir freuen uns durch die Zusammenarbeit mit einem regional verankerten Jungunternehmen wie neustark auch einen Beitrag zur Skalierung einer innovativen Technologie für das Netto-Null-Ziel zu leisten.»

Neustark wächst weiter und internationalisiert

Neustark ist ein führender Anbieter im schnell wachsenden Bereich von Carbon Removal (CDR). Das Schweizer Climate-Tech-Unternehmen hat eine Lösung zur dauerhaften Speicherung von CO₂ in recycelten mineralischen Abfällen wie Abbruchbeton entwickelt und diese bereits breit ausgerollt.

14 Abscheidungs- und Speicheranlagen von neustark sind zurzeit in Betrieb, mit einer kumulativen, jährlichen Speicherkapazität von ca. 5000 Tonnen CO₂, die dauerhaft entfernt werden. Mehr als 20 weitere Anlagen befinden sich zurzeit in Bau – neben der Schweiz auch in Deutschland, Österreich und Frankreich. Somit ist neustark auf dem Weg zu ihrem Ziel, im Jahre 2030 eine Million Tonnen CO₂ dauerhaft zu entfernen, stark unterwegs.

Zu den Kunden von neustark gehören neben der Zürcher Kantonalbank unter anderem auch Microsoft, UBS, und Verdane. Diese Unternehmen arbeiten mit neustark zusammen, um ihre eigenen Reduktionsmassnahmen über Scope 1 bis 3 mit Carbon Removal zu ergänzen.

Die Science Based Targets Initiative (SBTi) – zu der über 6'000 Unternehmen gehören – gibt vor, dass nachdem ein Unternehmen ihre Emissionen um mehr als 90% gesenkt hat, die verbleibenden <10 % der Emissionen, die nicht beseitigt werden können, durch dauerhafte Entnahmen von CO₂ aus der Atmosphäre ausgleichen werden sollen.


Medienkontakte

Elmar Vatter

Elmar Vatter

Projektleiter Marketing & Kommunikation

Sophie Dres

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Chief Marketing Officer

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